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Dainese Rückenprotektor

Der hauseigene Dainese Rückenprotektor wurde erst im Jahr 1983 entwickelt, obwohl das Unternehmen im Jahr 1972 in Molvena – Italien gegründet wurde. Seit dieser Zeit blieben einige Bereiche des Unternehmens in dieser Stadt erhalten, unter anderem das Forschungs- und Entwicklungszentrum.

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Ursprünglich produzierte Dainese nur Motorradschutzkleidung und stattete berühmte Rennfahrer damit aus. Viele können sich noch daran erinnern, dass der mehrfache GP Weltmeister Valentino Rossi die Kleidung von Dainese trug. Mit diesem Sportler wurde Dainese jedenfalls für seine Lederkleidung berühmt.

Im Laufe der Jahre kamen noch weitere Sparten hinzu, für die Dainese sowohl Kleidung mit Schutzfunktion herstellt: Reitsport, Radsport, Ski- und Wassersport. Alle gefährdeten Sportler können sich somit mit einem Rückenprotektor aus dem Hause Dainese schützen.

Dainese Rückenprotektor und seine Besonderheiten

Bereits der erste Dainese Rückenprotektor wurde mit einer Hartschale ausgestattet. Dieser Technik blieb Dainese bis heute treu, auch wenn sich kleine Details verändert haben. Dainese schwört nach wie vor darauf, dass bei einer Hartschale ein punktuell einwirkender Aufschlag großflächig verteilt wird und schädliche Belastungsspitzen somit vermieden werden. Ferner bietet laut Dainese der Hartschalenkörper einen höheren Durchdringungsschutz.

Im Vergleich zu früher hat sich bei den Dainese Rückenprotektoren trotzdem einiges geändert. Mittlerweile wird nicht mehr eine durchgehende Platte verwendet – es werden vielmehr viele kleine Platten in den Protektor eingebaut, die nicht miteinander verbunden sind. Diese einzelnen Platten sollen die nachfolgenden Eigenschaften in sich tragen:

  • Der Rückenprotektor passt sich jeder noch so kleinen Bewegung des Sportlers an und schützt ihn daher ausreichend
  • Bei einem Sturz soll sich durch die einzelnen Platten die Aufprallenergie besser verteilen
  • Der Protektor hat somit ein geringeres Eigengewicht

Crash absorb von Dainese

dainese_rueckenprotektorDainese verwendet bei seinen neuen Rückenprotektoren die Technik Crash absorb. Diese speziellen Einsätze der patentierten Technik sind äußerst stoß dämpfend und erhöhen somit die Sicherheit. Crash absorb wird zum Beispiel im Dainese Rückenprotektor Gilet Wave 2 verbaut, der zusätzlich weiter entwickelte Haltesysteme und einen patentierten Nierengelenkgurt besitzt. Der Außenbereich dieses Protektors erhielt ein wellenförmiges Muster, das imstande ist, die Aufprallenergie großflächiger zu verteilen. Zudem wurde beim Gilet Wave 2 ein Honeycomb Aluminium verbaut, das nicht nur extrem leicht ist, sondern ebenfalls die Energie absorbiert. Damit aber noch nicht genug. Denn dieser spezielle Rückenprotektor kann auch Feuchtigkeit abtransportieren und seinen Träger wärmen. Somit steht einem motorisierten Spaß auch im Winter nichts entgegen.

Variantenreichtum von Dainese Rückenprotektoren

Die Rückenprotektoren von Dainese gibt es in vielen Varianten. Dieses umfangreiche Sortiment soll dabei behilflich sein, dass jeder Sportler den passenden Schutz finden kann. Denn einige dieser Rückenprotektoren sind mit einem extra langen Schutz für die Lendenwirbel ausgestattet, während sich andere wie eine Weste anziehen lassen. Generell lassen sich die Dainese Rückenprotektoren in  nachfolgende Varianten einteilen:

  • Westen
  • Umschnallprotektoren mit Armschlaufen
  • Umschnallprotektoren ohne Armschlaufen
  • Motorradjacke mit integriertem Rückenprotektor
  • Protektor zum Einziehen in die Jacke

dainese_rueckenprotektorDer einzelne Protektor zum Einziehen in die markeneigenen Jacken wird unter dem Namen Dainese Rückenprotektor Wave D1 G verkauft. Sein stärkstes Merkmal ist der Nidaplast-Innenkern, der aus einer Einzentimeter starken Polypropylen-Wabenstruktur besteht. Damit soll einerseits eine hohe Steifheit und andererseits ein progressives Verformungsvermögen erzielt werden. Das Ergebnis? Hoher Schutz bei kleinen und großen Stürzen. Die zusätzliche außen liegende Platte versteift diesen Dainese Rückenprotektor und besitzt eine hohe Abrieb- und Stoßfestigkeit.

Unterschiedliche Dainese Rückenprotektoren, die verstellbare Armschlaufen und natürlich einen verstellbaren Hüftgurt besitzen, wurden mit verschiedenen Namen belegt. So findet man zum Beispiel den Dainese Wave 11 D1 Air als auch den Dainese Manis. Hier fällt die Wahl auf den passenden Rückenprotektor garantiert nicht leicht. Hinzu kommt die Tatsache, dass es auch noch ein Modell mit der Zusatzbezeichnung Titanium gibt. Dieser Untertyp des Modells Dainese Rückenschutz Spine 2 hat ein noch geringeres Eigengewicht und bringt gerade mal 400 Gramm auf die Waage. Alle anderen Rückenprotektoren von Dainese erreichen ungefähr ein Kilogramm – sofern es sich nicht um das Modell inklusive Jacke handelt.

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So findet man den perfekten Dainese Rückenprotektor

Wer keine Dainese Jacke besitzt, die er mit den Rückenprotektoren von Dainese auskleiden kann, der fragt sich zu Recht, welcher Protektor zu ihm passt. Selbstredend handelt es sich hier auch um eine Geschmackssache, denn die Schutzfunktion gestaltet sich bei jedem Modell ähnlich: Mit den Schultergurten und dem Hüftgurt kann man den Protektor passgenau einstellen. Jetzt muss nur noch getestet werden, welcher Protektor unter die eigene Kleidung passt. Schließlich sollte die eigene Bewegung nicht eingeschränkt werden und: Die Schutzplatten müssen stets an der richtigen Stelle sitzen, sie dürfen nicht nur verrutschen, sondern müssen den richtigen Bereich abdecken. Um hier keine Probleme entstehen zu lassen, gibt Dainese nicht nur die Konfektionsgröße an, sondern auch die Maße des Protektors. Wer nun seinen Rücken abmisst, findet zumindest bezüglich der Größe den richtigen Protektor.

dainese_rueckenprotektorDes Weiteren muss man auf den Sport achten, den man ausüben möchte. Wer für den Reitsport einen Rückenprotektor sucht, dem wird ein langgezogener Rückenschutz, der auch die Lendenwirbel und das Steißbein schützt, nicht weiterhelfen. Denn: der untere Bereich würde eindeutig beim Reiten stören. Mountainbiker sollten logischerweise darauf achten, dass das Innenmaterial vom Protektor nicht nur atmungsaktiv ist, sondern auch die Feuchtigkeit abtransportiert und zusätzlich wärmt.

Wichtig ist natürlich die Bewegungsfreiheit, die nicht eingeschränkt werden darf. Angesichts der Tatsache, dass die meisten Dainese Rückenprotektoren mittlerweile mit den neuen Gelenkplatten ausgestattet werden, stellt sich diese Frage gar nicht mehr. Denn diese Gelenkplatten fördern nicht nur die eigene Beweglichkeit, sie bleiben in jeder Situation und Position an  Ort und Stelle. Das Ergebnis ist ein höchstmöglicher Schutz für alle gefährlichen Sportarten.

Fazit: Der italienische Hersteller Dainese blieb sich zum Teil selber treu und stellt auch heute noch hochwertige Motorradkleidung her – auch die berühmte Lederkombi. Im Laufe der Jahre erweiterte Dainese aber sein Sortiment und produziert nun Rückenprotektoren für alle gefährlichen Sportarten. Selbstredend gibt es diese auch für Kinder und in Kategorien unterteilt für Frauen und Männer. Nur so kann gewährleistet werden, dass sich die patentierten Gelenkplatten immer an der richtigen Stelle befinden. Ein wellenförmiges Muster an der Außenseite soll die Aufprallenergie gleichmäßiger und großflächiger verteilen. Ferner kann sich jeder aussuchen, ob er umschnallbare Protektoren kauft oder einzelne Platten, die er in Dainese Jacken einziehen kann.